Wissen geht UP! #01 - Können Unis Klimaschutz?

Shownotes

Ist Klimaschutz eigentlich Aufgabe einer Uni? Bei "Wissen geht UP" gehen wir Fragen wieder dieser auf den Grund. Zu Gast sind Mareike Friedrich, Leiterin des Klimaschutzmanagement an der Universität Potsdam, und der Energie- und Medienbeauftragte Daniel Birr. Sie erklären, was die Universität Potsdam im Sinne des Klimaschutzes umgesetzt hat, was Studierende und Mitarbeitende dazu beitragen können und was es mit einem Green Office auf sich hat.

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00:00:02: Einspieler: Wissen geht UP - Neues aus Forschung, Studium und Gesellschaft an der Universität Potsdam. 

00:00:09: Herzlich willkommen bei „Wissen geht UP“ - Dem neuen Podcast der Universität Potsdam. 

00:00:13: Schön, dass Sie zuhören. Mein Name ist Sarah-Madeleine Aust und heute fragen wir uns: Ist Klimaschutz eigentlich Aufgabe einer Uni? 

00:00:21: Die Universität Potsdam beantwortet diese Frage klar mit "Ja!". 

00:00:25: Unsere zwei eingeladenen Gäste können mit Sicherheit mehr dazu sagen. 

00:00:29: Ich begrüße ganz herzlich: Mareike Friedrich, 

00:00:32: die Leiterin des Klimaschutzmanagements an der Universität Potsdam und Daniel Birr, den Energie- und Medienbeauftragten an der Uni Potsdam. 

00:00:41: Herzlich willkommen! Schön, dass Sie da sind. Eine ganz einfache Frage zum Einstieg: Wenn Sie heute nach Feierabend 

00:00:48: die Wahl hätten: Eine Kugel Eis in der Waffel oder doch lieber Wassereis am Stiel? Was wäre Ihre Wahl? 

00:00:53: Mareike Friedrich: Wassereis am Stiel. 

00:01:00: Und was sagen Sie, Herr Birr? Daniel Birr: Ich freue mich heute Nachmittag auf das Kugel Eis in der Waffel. 

00:01:06: Ja, Hauptsache es schmeckt, sage ich immer. Und wie komme ich jetzt eigentlich darauf? 

00:01:11: In der Vorbereitung ist mir so in den Sinn gekommen: In dieser Zeit sind alle ganz leicht dabei zu sagen was sie gern für Eis essen. 

00:01:18: Man muss nicht lange überlegen, es ist ein schönes Thema. 

00:01:21: Ganz anders sieht es aus, wenn man jetzt irgendwie bei einer Party anfängt vom Klimaschutz zu reden. 

00:01:27: Erfahrungsgemäß ist das inzwischen ja eher so ein bisschen eine Art "Party-Killer" vielleicht 

00:01:30: und nicht so ein Stimmungsmacher - Was schade ist, denn es muss ja nicht so sein.  

00:01:36: Und um die Brücke zu schlagen: Jetzt erst einmal ganz genau hinhören. *Geräusche erklingen*  

00:01:58: Was wir gerade gehört haben, sind die Aufnahmen eines Unterwassermikrofons. Zu hören ist das Knarzen und Krachen von tauendem Eis in der Arktis.

00:02:08: Was löst dieses Geräusch bei Ihnen aus? 

00:02:10: Mareike Friedrich: Mich hat das Geräusch spannenderweise an einen Gletschersee in Lappland erinnert. Und mit dem Hintergrund, 

00:02:21: dass es sich da um schmelzendes Eis handelt, löst das eher Beklemmung bei mir aus. 

00:02:28: Also. Ich kann mir Schöneres vorstellen. Sarah-Madeleine Aust: Und bei Ihnen Herr Birr? Daniel Birr: Also im ersten Augenblick habe ich tatsächlich an so etwas wie an einem Brunnen gedacht. 

00:02:40: Aber da wir ja heute zu dem Thema Nachhaltigkeit hier sind, kam tatsächlich im zweiten Augenblick der Gedanke an Gletscher oder Polkappen. 

00:02:49: Und ja, das erinnert an die Bilder, die man sieht im Fernsehen - an große Eisbrocken, die abbrechen. 

00:02:58: Sarah-Madeleine Aust: Wenn man jetzt noch einmal auf dieses Thema zurückkommt: Haben Sie auch die Erfahrung gemacht, 

00:03:04: dass es inzwischen so ist, dass Klimaschutz eher etwas ist, von dem die Leute ermüdet sind? 

00:03:09: Mareike Friedrich: Meine Erfahrung ist da sehr unterschiedlich. Es kommt stark darauf an, in welchen Personenkreis man sich befindet.

00:03:16: In meinem privaten Umfeld ist das ein Thema, was nicht zu Frust, Streit oder negativen Gefühlen oder ähnlichem führt. 

00:03:29: Das liegt aber daran, dass mein mein privates Umfeld eben auch versucht, sehr achtsam zu sein und sich mit dem Thema viel auseinandersetzt. 

00:03:37: Aber genauso begegnet einem oft im Alltag durchaus das Klima... 

00:03:42: Ich sage mal: Klimaschutz ist nicht sexy. 

00:03:44: Das ist halt durch verschiedenste Entwicklungen, auch durch verschiedene Bewegungen nicht attraktiver geworden. 

00:03:53: Leider! Daniel Birr: Ich denke, da muss man auf jeden Fall unterscheiden zwischen privat und und nicht privat. 

00:04:00: Ich sage mal: Im privaten Bereich finde ich es toll, dass ich mit Menschen zu tun habe, die halt auf viele Dinge achten, 

00:04:06: auf viele kleine Dinge achten, um das Thema Nachhaltigkeit in ihr Leben zu integrieren. 

00:04:12: Selbst ich lerne manchmal immer noch dazu. Das finde ich total toll. Aber dass wir jetzt direkt sozusagen dann da in so eine Diskussion einsteigen. 

00:04:20: Ich glaube, wenn man da beruflich relativ viel mit dem Thema zu tun hat, 

00:04:23: dann ist es vielleicht manchmal auch gut, wenn man privat mal sozusagen sich mit anderen Dingen beschäftigt. 

00:04:29: Das gehört vielleicht zur Wahrheit auch dazu. Sarah-Madeleine Aust: Ja, das ist ein guter guter Schwung zum Grund 

00:04:34: warum wir heute eigentlich hier sitzen. Die Ausgangsfrage ist: Kann Uni Klimaschutz oder muss sie das überhaupt können?

00:04:40: Ich glaube, die wenigsten Menschen haben die Universität als Einrichtung dahingehend auf den Schirm, 

00:04:46: dass sie selbst als Arbeitgeberin, als Forschungseinrichtung, als Transfer- 

00:04:52: Einrichtung etwas dafür tun kann, als sehr große sogar 

00:04:56: in Potsdam, den Klimaschutz zu unterstützen oder Maßnahmen zu ergreifen, um nachhaltig zu leben oder zu forschen. 

00:05:03: Wie auch immer. Was konkret macht denn die Uni eigentlich dafür? 

00:05:09: Marianne Friedrich: Also zum einen ist es wichtig, dass Strukturen geschaffen werden, die es überhaupt möglich machen, dass wir nachhaltig arbeiten. 

00:05:18: Und da sind wir gerade mit dem Aufbau des "Green Office" auf einem guten Weg.

00:05:24: Also auch verwaltungstechnisch, dass wir Rahmenverträge haben, die Nachhaltigkeit und Umweltschutz mit beachten beispielsweise. 

00:05:34: Und es braucht natürlich auch eine Art Strategie der Hochschule, um das umsetzen zu können. 

00:05:42: Und wir haben jetzt neue Hochschulverträge mit dem Land und Ministerium und 

00:05:47: da steht auch der Punkt Nachhaltigkeit drin und auch verpflichtend ein Green Office. 

00:05:54: Sarah-Madeleine Aust: Was ist dieses Green Office? Was kann ich mir darunter vorstellen? Ist das vielleicht auch was für andere Unternehmen und Einrichtungen in Potsdam? 

00:06:00: Könnte man da so eine Art "Vorreiter- Modell" entwickeln? 

00:06:04: Mareike Friedrich: Das Green Office Modell gibt es schon länger. Es wird vor allem an Hochschulen gepflegt. 

00:06:10: Am Ende ist es vor allem etwas, das man auch Nachhaltigkeitsbüro nennen könnte. "Green Office" 

00:06:15: klingt aber irgendwie attraktiver und ist auch mittlerweile der gängige Begriff dafür, vor allem in der Hochschullandschaft, geworden. 

00:06:22: Es gibt da aber verschiedene Varianten. Manche Green Offices werden durch Studierende tatsächlich geleitet, andere eben eher durch die Hochschule, 

00:06:33: so wie bei uns, wo ich dann halt eben nicht mehr Klimaschutzmanagement leite, 

00:06:37: sondern das Green Office, soweit wir die Transformation vollzogen haben und natürlich mit Studierenden-Initiativen zusammenarbeiten. 

00:06:45: Also die Mitarbeit der Studierenden ist da gewünscht und auch total wichtig. 

00:06:51: Sarah-Madeleine Aust: Herr Birr, Sie haben auch gerade so eifrig genickt, als aufkam, ob das vielleicht etwas wie ein Vorreiter ist - auch wenn es das an Hochschulen schon länger gibt. 

00:06:59: Gibt es da auch einen Austausch zwischen anderen Energiebeauftragten von Unternehmen oder wissen Sie von anderen Unternehmen, 

00:07:06: ob die auch was machen? Tauscht man sich aus, kann man vielleicht voneinander von Ideen profitieren? 

00:07:11: Daniel Birr: Also ich sage mal so: Dass deutschlandweit die 

00:07:13: Hochschulen sozusagen aufeinander schauen und mal so ein bisschen gucken, was macht er und was macht der, das passiert. 

00:07:19: Und auch von da voneinander zu partizipieren, das ist, glaube ist, wichtig. 

00:07:24: Dafür gibt es jetzt auch die Klimaschutzmanager oder Managerinnen. 

00:07:29: Und da ist auch ein Netzwerk im Aufbau. Also ich finde die Universität. 

00:07:34: Man muss ja sagen, wir haben im Klimaschutzkonzept, 

00:07:36: wir haben Klimaschutzmanagement und die nächste Stufe ist jetzt sozusagen das Green Office, 

00:07:42: wo ja Mareike Friedrich da jetzt wirklich nach vorne geht und viele Sachen voranbringt. 

00:07:50: Was mir noch tatsächlich wichtig ist es auch noch an dieser Stelle zu erwähnen, 

00:07:53: dass das Green Office am Ende des Tages auch nur ein Stück weit eine Schnittstelle ist. 

00:08:00: Einfach zwischen dieser Hochschulstrategie oder der die Strategie der Hochschule, 

00:08:04: der Hochschulleitung und diesen Personen, die sich einfach an der Universität bewegen und befinden. 

00:08:09: Also das ist ja das sind Wissenschaftler, das sind Studierende, sind Mitarbeiter, sind, 

00:08:15: wie soll man sagen feste Mitarbeiter oder welche, die auch vielleicht nur zeitweise bei uns sind. 

00:08:19: Aber alle diese Menschen bewegen sich in unseren Liegenschaften, in unseren Gebäuden, in unseren Räumen. 

00:08:24: Und wir sind ja eine offene Hochschule. Das heißt also, hier kann jeder sozusagen sich bewegen, rein und rausgehen zu den Öffnungszeiten. 

00:08:35: Damit trägt auch jeder ein Stück weit für die Nutzung der Immobilien Verantwortung, 

00:08:41: indem er sozusagen da auch überlegt: Okay, ich betrete jetzt einen Raum. 

00:08:47: Wie sieht es hier drinnen aus? Fenster offen, ja oder nein? Lüften und dann Fenster zu.

00:08:50: Wie sieht die Heizung aus, ist sie richtig temperiert? Das heißt ja nicht, dass die Leute jetzt sozusagen im Begriff umgangssprachlich frieren sollen. 

00:08:59: Darum geht es nicht. 

00:09:00: Aber es geht hier darum, möglichst nur die Energie zu verbrauchen, die wir tatsächlich auch brauchen, um den Betrieb durchzuführen. 

00:09:08: Darum geht es am Ende des Tages. Und da trägt jede Person, die sich sozusagen bei uns einfach mit bewegt, 

00:09:15: ein stückweit Mitverantwortung und dieses Bewusstsein zu schaffen. 

00:09:19: Da sehe ich die große Chance vom Green Office sozusagen, da auch ein bisschen was in die Köpfe der Menschen zu bringen. 

00:09:26: Sarah-Madeleine Aust: Es sind ja sogar einige Menschen. Also wenn ich mal grob überschlage: Wir haben so round about 20000 Studierende, 

00:09:33: und ein paar Tausend Beschäftigte. Dann kommt ja tatsächlich einiges zusammen. 

00:09:38: Haben Sie das Gefühl, das ist auch schon in den Köpfen angekommen?

00:09:41: Also wenn Studierende die Vorlesungssäle betreten, die Räume, denken die dann schon mal an die Heizung? 

00:09:47: Müssen sie überhaupt daran denken? 

00:09:54: Auch dieses Druck-Thema: Nur mal eben schnell was ausgedruckt: Muss das eigentlich sein? 

00:10:00: Haben wir nicht vielleicht auch schon digitale Lösungen? 

00:10:02: Also wie weit ist das schon da? Haben Sie da irgendwie einen Vorher-Nachher- Vergleich, wo Sie dann sehen können, ob das geklappt hat oder nicht? 

00:10:10: Mareike Friedrich: Beim Papierverbrauch sind wir wirklich auf einem guten Weg. Da nehmen wir jedes Jahr bei dem Wettbewerb "Papier Atlas" teil.

00:10:17: Das ist so ein Hochschulwettbewerb deutschlandweit. Und da ist deutlich sichtbar, dass wir jedes Jahr weniger Papier verbrauchen. 

00:10:26: In den letzten Jahren sind wir auf einem guten Weg, wo natürlich auch die voranschreitende Digitalisierung mit reinspielt. 

00:10:33: Aber ich glaube und hoffe einfach auch, dass es auch daran liegt, 

00:10:39: dass die Menschen da achtsamer geworden sind und eben eher mal sagen: Ich muss diese E-Mail jetzt nicht ausdrucken,

00:10:46: ich kann sie auch einfach nur weiterleiten. 

00:10:48: Und dieses Ergebnis ist der Transfergedanke: Dass es im Kopf Klick gemacht hat oder irgendwie auch konkret etwas Messbares, 

00:10:55: irgendwelche Ziele, die ihr Euch gesteckt habt oder die Sie sich gesteckt haben. 

00:10:59: Mareike Friedrich: Das ist so beides. Zum einen wirklich das Bewusstsein "schaffen". Wir haben auch als Hochschule in unseren Nachhaltigkeitsleitlinien drin,  

00:11:06:  dass wir unsere Mitarbeitenden und Studierenden so ausbilden und weiterbilden, dass sie Nachhaltigkeit.

00:11:16: ich sage mal verinnerlichen. 

00:11:19: Und tragen ja auch unsere Studierenden das am Ende wieder raus in die Gesellschaft.

00:11:25: Wenn wir unsere Studierenden gut ausbilden, dann sind das ja am Ende die Akteure, 

00:11:30: die raus in die Gesellschaft und in die große weite Welt gehen und hoffentlich da das weiter umsetzen,

00:11:34: was wir ihnen irgendwie mitgegeben haben als Hochschule.

00:11:38: Die Verwaltungen im Land Brandenburg, die Hochschulen mit ihren Verwaltungen wollen bis 2030 auch klimaneutral sein.

00:11:47: Aber alles, also jeden Schritt, den wir gehen, ist super.

00:11:52: Und selbst wenn wir 2030 noch nicht komplett klimaneutral sind, aber wir sind auf dem Weg dahin, das finde ich wichtig.

00:11:59: Sarah-Madeleine Aust: Ja, man bewegt sich: Man bewegt sich auf Ziele zu. Darum geht es.

00:12:03: Sehen Sie das ähnlich optimistisch oder pessimistisch Herr Birr? Daniel Birr: Also grundsätzlich erstmal optimistisch, das muss man schon so sagen.

00:12:11: Natürlich hat die Universität Potsdam auch andere Herausforderungen. Wir müssen ja viele Lehrer ausbilden, da mangelt es extrem.

00:12:18: Dafür kriegt die Universität Potsdam auch eine besondere Förderung vom Ministerium.

00:12:22: Das heißt also: Ein Stück weit wachsen wir natürlich auch. Und die Herausforderung an die Universität in dem Sinne wächst natürlich auch.

00:12:29: Und in diesem Umfeld muss man natürlich aber trotzdem dieses Thema Nachhaltigkeit mit integrieren.

00:12:36: Und da haben wir in den letzten Jahren es tatsächlich auch geschafft,

00:12:40: eben Synergieeffekte und auch Zusammenarbeit aufzubauen mit den entsprechenden Bereichen,

00:12:46: um da dieses Thema mit zu integrieren und in die Überlegungen - Ich sage mal ein praktisches Beispiel: für ein

00:12:52: neues Gebäude, das geplant werden soll. Das Thema Klimaschutz wird dabei jetzt noch stärker mit berücksichtigt.

00:12:58: Sarah-Madeleine Aust: Okay, also was ich mir vornehme ist spätestens im Jahr 2030 werde ich noch mal nachhaken,

00:13:04: aber mit Sicherheit hören wir auch vorher noch mal voneinander. Wie das Green Office

00:13:07: an der Uni angelaufen ist. Das wird mich dann super interessieren, wenn das dann umgesetzt ist, 

00:13:11: wie es vielleicht auch in die anderen Bereiche der Stadt überträgt,

00:13:15: dass man sich vielleicht voneinander inspirieren lassen kann, voneinander lernen kann.

00:13:19: Und in dem Sinne noch eine Frage: Haben Sie vielleicht offene Fragen oder Themen,

00:13:25: wo ihr oder wo Sie Hilfe brauchen oder wo es schön wäre, einen Austausch zu haben? 

00:13:30: Dann wäre jetzt die Gelegenheit, das kurz zu sagen. Ansonsten herzlichen Dank für das Interview. 

00:13:36: Mareike Friedrich: Wir haben einige Poster und auch Aufkleber bei uns zu liegen.

00:13:40: Also da wäre mein Appell: Jeder darf sich die gerne bei uns abholen! 

00:13:45: Um so eben auch noch mehr Bewusstsein bei Kolleginnen oder anderen Studierenden zu schaffen.

00:13:53: Sarah-Madeleine Aust: Herr Birr, haben Sie noch einen Wunsch nach draußen? Daniel Birr: Ich würde gerne noch mal das Bewusstsein schärfen an der Stelle insofern, dass ich,

00:14:02: wenn ich mich an der Universität Potsdam bewege und praktisch die letzte Person bin, die den Raum verlässt,

00:14:08: dass ich dann noch mal einfach sozusagen den Blick schweifen lasse. Nicht nur über die Tische und Stühle, 

00:14:15: sondern vielleicht auch noch mal über das Fenster und den Heizkörper oder was sonst noch relevant sein könnte. 

00:14:22: Zum Thema Energie. Vielen Dank. Sarah-Madeleine Aust: Ja, ich danke auch. Outro: Wissen geht UP!

00:14:29: Neues aus Forschung, Studium und Gesellschaft an der Universität Potsdam.

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